Neujahrsempfang des Bundespräsidenten
Alle Jahre wieder: Prof. Christian Höppner beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in politisch und kulturell bewegten Zeiten. Foto: Michael von Lingen
Alle Jahre wieder: Prof. Christian Höppner beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in politisch und kulturell bewegten Zeiten. Foto: Michael von Lingen
Im Gespräch mit PianoMe erläutert Martin Behm, Vizepräsident DTKV, wie sich die Musikschullandschaft derzeit verändert, welche Folgen das sogenannte Herrenberger-Urteil mit sich bringt und welche Maßnahmen der DTKV im Zuge der anstehenden Gesetzesänderungen empfiehlt.
Die Zukunft der Künstlersozialkasse, die Einbindung von KSK-Mitgliedern in die Aktivrente, die Abgrenzungsprobleme bei der Scheinselbständigkeit (Herrenberg-Urteil) und der Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt, an dem sich das Bundesarbeitsministerium am 21. Mai 2026 aktiv beteiligen wird, waren Themen bei dem Gespräch mit Bärbel Bas MdB, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Foto: v.l.n.r: Olaf Zimmermann, Geschäftsführer Deutscher Kulturrat, Sprecher der Initiative kulturelle Integration; Bärbel Bas MdB, Bundesministerin für Arbeit und Soziales; Prof. Christian Höppner, Präsident Deutscher Kulturrat, Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes
Berlin, 21.10.2025 - DTKV Präsident Prof. Christian Höppner im guten Austausch zu Kultur- und medienpolitischen Themen mit dem Beauftragten für Kultur und Medien beim Bundeskanzler, Staatsminister Dr. Wolfram Weimer.
Der DTKV hat in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf "Aktivrente" deutlich Position bezogen für eine Erweiterung für Selbständige. Der DTKV als größter Berufsverband in Deutschland für Musikerinnen und Musiker mit aktuell 9.000 Mitgliedern, begrüßt das Ziel des Referentenentwurfs, älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch steuerliche Begünstigungen einen Anreiz zu freiwilligem Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus zu bieten. Die demographische Entwicklung und der Mangel an qualifizierten Fachkräften machen solche Initiativen notwendig. Die Einführung eines monatlichen Steuerfreibetrags von 2.000 Euro für die Aktivrente erhöht die Attraktivität des Weiterarbeitens im Rentenalter und trägt damit zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes und zur Sicherung des Erfahrungswissens bei. Auch die unkomplizierte Ausgestaltung der steuerlichen Regelung wird ausdrücklich begrüßt.
#TDE25: Richtungsweisende Botschaften in allen drei Reden von Bundesratspräsidentin Anke Rehlinger, Bundeskanzler Dr. Friedrich Merz und - in hinreißender Präsenz - der französische Staatspräsident Emmanuel Macron beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit.
Er ist so beliebt wie praktisch – der Taschenkalender des Deutschen Tonkünstlerverbandes; ideal als Begleiter durchs Jahr für Musikpädagog*innen, ausübende Musiker*innen, Kirchenmusiker*innen, Musikstudent*innen und Musikliebhaber*innen.
Berlin, 16. Sept. 2025 – Ab November 2025 wird Katharina Schrade die künstlerische und organisatorische Leitung des renommierten Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ übernehmen. Sie tritt die Nachfolge von Ulrike Lehmann (2019 bis 2025) und Edgar Auer (2009-2019) an und wird damit die traditionsreiche Förderplattform für junge Musikerinnen und Musiker weiterentwickeln und gestalten.
Leider verschlechtern sich die Rahmenbedingungen kirchenmusikalischen Lebens, insbesondere in der Katholischen Kirche, seit vielen Jahren in unserem Land. Dazu gehören u.a. der Wegfall und die Kürzungen hauptamtlicher Stellen, das überflüssige Konkurrenzverhältnis zwischen Musik und Wort, oftmals zu Lasten der Musik, sowie die zunehmende Diskrepanz zwischen Sonntagsreden und Montagshandeln zur Bedeutung der Kirchenmusik, die sich beispielsweise in dem von der Deutschen Bischofskonferenz beschlossenen Wegfall der Förderung des Allgemeinen Cäcilienverbandes (ACV) in Höhe von € 50.000 ab 2027, dokumentiert.
Die derzeit gültige Schutzregelung, die selbstständige Honorarkräfte (selbstständig Tätige im Auftrag Dritter) und beauftragende Einrichtungen vor rückwirkenden Sozialversicherungsforderungen schützt, läuft Ende 2026 aus. Es besteht akuter Handlungsbedarf. Ohne Verlängerung oder eine dauerhafte gesetzliche Lösung droht ein massiver Einbruch in der Angebotsstruktur des Kultur- und Bildungssektors.
Mit § 127 SGB IV („Übergangsregelung für Lehrtätigkeiten“) hat der Gesetzgeber eine Regelung geschaffen, um befristet bis zum 31.12.2026 und rückwirkend Rechtssicherheit für selbstständige Lehrtätigkeiten im Auftrag Dritter zu schaffen. Wenn eine Krankenkasse oder ein anderer Sozialversicherungsträger im Rahmen eines Prüfverfahrens (z. B. zur Feststellung des Erwerbsstatus oder der Beitragspflicht) entscheidet, dass es sich bei einer Lehrtätigkeit um eine Beschäftigung handelt, beginnt die Versicherungspflicht aufgrund dieser Beschäftigung erst ab dem 1. Januar 2027 – unter bestimmten Voraussetzungen.
Staatsminister Wolfram Weimer hat das aus dem Kulturetat des Bundes finanzierte 1:1 Mentoring-Programm für Frauen in Kultur und Medien beim Deutschen Kulturrat (DKR) verlängert.
Auch der Landesverband Saar ist dem Projekt Musiklehrer-Finder beigetreten. Aus diesem Anlass gibt es für Interessierte einen kostenlosen Onlineworkshop über Zoom am Montag, 2. Juni 2025 um 10:00 Uhr.
Am 15. Mai 2025 entschied die GEMA-Mitgliederversammlung. Im Mittelpunkt stand ein neues Vergütungsmodell. Die erforderliche 2/3-Mehrheit wurde dafür bei rund 1000 stimmberechtigten Mitgliedern knapp nicht erreicht.
Pressemitteilung und Positionspapier DTKV zur geplanten GEMA Reform: Im Rahmen der Mitgliederversammlung vom 13. bis 15. Mai 2025 plant die GEMA eine umfassende Reform ihrer Kulturförderung. Der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) begrüßt ausdrücklich die Initiative, die Förderstrukturen an die veränderte musikalische Realität anzupassen. Zugleich mahnt der Verband eine verantwortungsvolle Ausgestaltung an, die kulturelle Vielfalt bewahrt, soziale Gerechtigkeit sichert und historische Verpflichtungen berücksichtigt.
Leitartikel nmz Nr. 5/2025, 74. Jahrgang, Seite 1 und 2. Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der nmz. Autor: Christian Höppner. Stell Dir vor es ist „Jugend musiziert“ und keiner geht hin? Solange es diese dreistufige Förder- und Begegnungsmaßnahme gibt, wird das nicht passieren. Die rund 2.000 Jugendlichen, die sich in diesem Jahr über Pfingsten in Wuppertal zum Bundeswettbewerb treffen, zeugen von musikalischer Reife und Leistungsbereitschaft. Welch eine frohe Botschaft in krisenhaften Zeiten!
Die Bundesregierung hat am gestrigen 29. Januar 2025 eine Übergangsregelung im Zusammenhang mit dem sogenannten „Herrenberg-Urteil“ für Musikschulen beschlossen. Diese wurde im Rahmen eines Änderungsantrags von SPD, CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen im Vierten Sozialgesetzbuch gesetzlich verankert. Das Herrenberg-Urteil hatte weitreichende Auswirkungen auf die Arbeitsverhältnisse von Musikschullehrkräften. Insbesondere betraf das Urteil die Frage der Sozialversicherungspflicht und die Einstufung von Lehrkräften als freie Mitarbeiter oder angestellte Fachkräfte.
Der Berliner Kulturbranche blühen staatliche Kürzungen in Höhe von rund 130 Millionen Euro. Das sind etwa zwölf Prozent weniger Budget als noch im Vorjahr. Die genauen Zahlen des Senatsbeschlusses werden erst morgen, am 27. November öffentlich und verbindlich sein. Nach Beschluss werden die Ergebnisse dem Abgeordnetenhaus zur Beratung übergeben. Das Landesparlament stimmt am 5. Dezember darüber ab.
Hamburg - Die Bundesdelegiertenversammlung des Deutschen Tonkünstlerverbandes hat auf seiner turnusmäßigen Jahrestagung Prof. Christian Höppner mit 97 % als Präsident wieder gewählt. Ebenfalls wurden Prof. Hans-Peter Stenzl als 1. Vizepräsident und Wilhelm Mixa als Schatzmeister im Amt bestätigt. am. Neu ins Amt gewählt wurden Martin Behm als 2. Vizepräsident und Cathleen Bergner als Schriftführerin.
Der DTKV positioniert sich gegen die Verteuerung von Musikunterricht. Helfen Sie mit, zeichnen Sie die Petition. Ab September 2024 wird im Bundestag das Jahressteuergesetz 2024 beraten, das zum 1. Januar 2025 in Kraft treten soll. Hier soll in der Begründung der Gesetzesnovelle die Frage der Umsatzsteuerbefreiung von Instrumental- und Vokalunterricht neu geregelt werden. Die Petition fordert den Erhalt der USt-Befreiung für qualifizierten Unterricht.
Der DTKV positioniert sich gegen die Verteuerung von Musikunterricht. Helfen Sie mit! Aktivieren Sie Ihre Abgeordneten vor Ort. Ab September 2024 wird im Bundestag das Jahressteuergesetz 2024 beraten, das zum 1. Januar 2025 in Kraft treten soll. Hier soll in der Begründung der Gesetzesnovelle die Frage der Umsatzsteuerbefreiung von Instrumental- und Vokalunterricht neu geregelt werden. Mit unserem Vorstoß wollen wir die USt-Befreiung für qualifizierten Unterricht erhalten.
Der DTKV setzt sich für den dualen Weg möglicher Tätigkeit an Musikschulen/Instituten ein: Festanstellung und Freiberuflichkeit. Am 28. Juni 2022 erging das „Herrenbergurteil“ des Bundessozialgerichtes (BSG) zur Frage der freiberuflichen Unterrichtstätigkeit von Musikschullehrkräften. Die Deutsche Rentenversicherung DRV geht davon aus, dass die Rahmenbedingungen für eine echte unternehmerische Tätigkeit an Musikschulen kaum gegeben sind, bzw. inhaltlich kaum gelebt werden können. Im Schatten dieses Urteils hat die DRV ab April 2023 eine Verschärfung des bisherigen Kriterienkatalogs zur Beurteilung des Beschäftigungsstatus eingeführt. Bei Betriebsprüfungen durch die DRV drohen Musikschulen, egal in welcher Trägerschaft, hohe Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen.
Jedes Jahr am 21. Juni wird mit der Fête de la Musique in über 1000 Städten weltweit, darunter an über 140 Orten in Deutschland, ein einzigartiges musikalisches Fest gefeiert. Die Fête de la Musique hat sich längst zu einem internationalen Phänomen entwickelt, das Menschen in und aus allen Ecken der Welt zusammenbringt, um gemeinsam die Vielfalt und Kraft der Musik zu feiern. Denn Musik spielt – nicht nur am 21. Juni – für einen Großteil der Menschen eine bedeutende Rolle in ihrem Leben.
Am 2. April 2024 hat sich der Rundfunksender rbb Kultur in radio 3 umbenannt und präsentiert seitdem ein radikal reformiertes Programm. Die wichtigste Veränderung bezieht sich auf die Musikauswahl: In den Kernzeiten 6.00 Uhr bis 10.00 Uhr und 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr wird von Montag bis Freitag keinerlei klassische Musik mehr gesendet. Damit sind 7 Stunden des 18 Stunden umfassenden Programms jetzt „klassikfrei“. Stattdessen werden leichte Popmusik, Singer & Songwriter, Weltmusik und einige andere Genres gesendet.
Für die notwendige Anpassung der Umsatzbesteuerung von Bildungsleistungen an das Unionsrecht liegt nun der Referentenentwurf zum Jahressteuergesetz 2024 vor.
Am 28. Juni 2022 erging das „Herrenbergurteil“ des Bundessozialgerichtes (BSG) zur Frage der freiberuflichen Unterrichtstätigkeit von Musikschullehrkräften. Es wurde festgestellt, dass mangels unternehmerischer Freiheit eine echte Selbstständigkeit an einer Musikschule kaum gelebt werden kann. Dieses Urteil führte im April 2023 zu einer Verschärfung des Kriterienkatalogs der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zur Beurteilung des Beschäftigungsstatus. Die DRV setzt das Urteil bei den Betriebsprüfungen nun rigoros um, obwohl die Gesetzeslage Honorarbeschäftigungsverhältnisse weiter erlaubt.
Der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) fordert die Länder und Kommunen auf, auskömmliche Festanstellungen und existenzsichernde Rahmenbedingungen freiberuflicher Arbeit in der Musikausbildung weiterzuentwickeln und rechtssicher auszugestalten.
Der Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes ist auf NDR Kultur in einem Gespräch mit Christiane Irrgang zu hören.
Der Cellist Professor Peter Buck ist am 14. März 2024 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Stuttgart verstorben.
Bayern reagiert auf die schlechten Pisa-Ergebnisse: am Dienstag, 27. Februar wurde vom bayerischen Kabinett beschlossen, dass mehr Deutsch und Mathe an Grundschulen unterrichtet werden soll. Die Fächer Kunst, Musik und Werken, evtl. Englisch werden gekürzt – Religion bleibt unangetastet.
Sind Sie überzeugtes Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband? Dann lassen Sie uns das gerne wissen und schicken uns Ihr Statement per E-Mail mit einem Foto von sich.
Vergütet werden sollen ab 2024 nur noch Titel, die pro Jahr mindestens 1.000 Mal gestreamt werden, gekoppelt an eine Mindestzahl von Hörer*innen, die aber nicht benannt wird. Zu dieser eklatanten Intransparenz kommt, dass die eingespielten Gelder der Nichtanspruchsberechtigten auf die nach diesem System Anspruchsberechtigten umverteilt werden. Die von Spotify angekündigten Vergütungsänderungen treffen gerade wieder diejenigen in der Branche, deren Existenz bereits durch zu geringe Honorare gefährdet ist.
Nach 33 Jahren Bestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises plant das Bundeswirtschaftsministerium, den renommierten Preis einzustellen, um jährlich 60.000 Euro einzusparen. Mit dem Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz seit 1990 in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität und mit besonderen innovativen Eigenschaften aus.
Fehlt Ihnen noch ein Weihnachtsgeschenk für Musiker und Musikbegeisterte? Mit dem Tonkünstlerkalender 2024 haben wir da etwas für SIe!
Mit Dr. Eckart Rohlfs, 1929 in Tübingen geboren, verstarb am 18. Sept. 2023 im Alter von 93 Jahren einer der rührigsten Initiatoren außerschulischer musikalischer Bildung der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Notlagenmarsch der Lehrbeauftragten Die Initiative der Lehrbeauftragten für Musik an Bayerischen Universitäten (ILBM) ruft zur Teilnahme am "Notlagenmarsch" der Lehrbeauftragten für Musik an Universitäten auf.
Der DTKV fordert in einer gemeinsamen Erklärung von Präsidium und Länderkonferenz die Landesregierungen auf, eine Matrix für die Basishonorare künstlerischer und musikpädagogischer Berufe zu erarbeiten.
Der Verband deutscher Musikschulen e.V. (VdM) hat Prof. Christian Höppner für seine „besonderen Verdienste um die Belange des Musikschulwesens“ die Goldene Stimmgabel verliehen. Diese höchste Auszeichnung, die der Trägerverband der 934 öffentlichen Musikschulen zu vergeben hat, wurde Höppner zum Auftakt der Bundesversammlung des VdM in Kassel, durch den VdM-Bundesvorsitzenden Friedrich-Koh Dolge und den Ehrenvorsitzenden Prof. Ulrich Rademacher, der auch die Laudatio hielt, überreicht.
Die finanzielle Situation von selbstständigen Musikerinnen und Musikern ist deutlich schlechter als die von angestellten Berufsmusizierenden: Das belegt auch eine neue Studie des Deutschen Musikinformationszentrums. Doch dies widerspricht der ansonsten in Deutschland vorherrschenden Logik der Selbstständigkeit, denn das unternehmerische Risiko und die Vorsorge für Arbeitslosigkeit und Alter müssten in das Einkommen Freischaffender „eingepreist“ sein. Um die Situation von Selbstständigen im Musikleben zu verbessern, legt der Deutsche Musikrat nun die verbändeübergreifend erarbeiteten Empfehlungen für Honoraruntergrenzen bei öffentlich geförderten Projekten und Institutionen vor.
Für die Förderung aktueller Musikprojekte in ländlichen Regionen Deutschlands schreibt der Musikfonds ein Sonderprogramm für das laufende Jahr 2023 aus.
In einer Kooperation von DTKV und Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen finden in diesem Jahr zwei Tagesseminare im DTKV Studio in Berlin statt. Im Fokus des ersten Seminars steht Edwin E. Gordons "Music Learning Theory".
Am 03. Februar 2023 um 15 Uhr veranstaltet die GVL einen "GVL-Talk" für klassische Musiker*innen.
Ab dem 01.01.2023 stellt die GEMA tarifübergreifend Abfragen wie Eintritt oder Umsatz von Bruttowerten auf die Abfrage von Nettowerten um. Die Umstellung erfolgt aufgrund von rechtlichen Vorgaben und für eine einheitliche, transparente Handhabung.
In 2023 wird es beim Musikfonds für Anträge auf Projektförderung mit Antragssummen zwischen 2.000 und 50.000 Euro wieder drei Förderrunden geben.
Wir listen hier die Antragsfristen des Musikfonds für Anträge mit Antragssummen bis zu 2.000 EUR im Jahr 2023.
Der Deutsche Bundestag hatrn am 1. Dezember zwei Beschlüsse zur Verbesserung der sozialen Lage von Kreativen gefasst. Demnach erhalten überwiegend kurz befristet Beschäftigte ab dem 1. Januar 2023 einen dauerhaft erleichterten Zugang zum Arbeitslosengeld. Die bisherige Regelung sollte Ende des Jahres auslaufen. Profitieren können insbesondere Schauspielerinnen und Schauspieler sowie vergleichbare auf Projektdauer oder Engagements befristet Beschäftigte.
Bitte unterstützen Sie die Petition zur Einstufung von Fernambukholz in Anhang I der CITES Konvention.
Seit 2019 gibt es die Webseite musiker-honorare.de des DTKV. Seit November bieten wir kostenfreie Online-Workshops zur richtigen Nutzung an.
Der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV e.V.) ist mit einem neuen Internetauftritt online gegangen: www.tonkuenstlerverband.de. "Verantwortlich zeichnet das DTKV-Präsidiumsmitglied Christian Seibert (Frankfurt/Oder), der gemeinsam mit Uwe Christian Müller (Berlin) und Stefan Haack (Celle) den Internetauftritt konzipiert und umgesetzt hat."
Die Kulturministerkonferenz setzt sich mit einer Honorarmatrix-Struktur für eine bessere Absicherung im Kulturbereich im Hinblick auf die faire Vergütung von Künstlerinnen und Künstler ein.
Zugang zur kulturellen Bildung sichern: Bildungsdienstleistungen, die gemeinwohlorientierte Zwecke verfolgen, müssen weiterhin von der Umsatzsteuer befreit bleiben! Die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates hat am 22. Oktober 2022 in Berlin einstimmig die Resolution "Bildungsdienstleistungen, die gemeinwohlorientierte Zwecke verfolgen, müssen weiterhin von der Umsatzsteuer befreit bleiben - Koalitionsvertrag umsetzen und Befreiungstatbestände unionsrechtskonform beibehalten" verabschiedet.
Das nächste Seminar zum Lizenzvertrag mit der VG-Musikedition in Sachen „legales Notenkopieren“ findet online statt am Dienstag, 15. Nov. 2022 um 10:00 Uhr.
Mit zusätzlichen Fördermitteln aus dem Hilfspaket NEUSTART KULTUR II wird ab Februar 2023 zum dritten Mal eine stipendienartige Förderung für Ensembles und Bands (FEB-III) vergeben.
Derzeit erhalten viele Webseitenbetreiber Abmahnungen wegen der Verwendung von freien Google-Schriftarten. Der Vorwurf in den Abmahnungen lautet allerdings auf „unzulässigen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht" und Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Berlin, 19. Juli 2022 - Seit 1. März 2022 greift das neue Gesetz für "Faire Vertragsbedingungen" mit vielen Änderungen im Vertragsrecht (Kündigung, Vertragsdauer und -verlängerung). Dieses Gesetz betrifft auch private Musikerzieher/innen und Musikschulen für alle Vereinbarungen ab dem 1.3.2022.
Berlin, 5. Mai 2022, red.- Der Deutsche Tonkünstlerverband und seine Landesverbände sind erschüttert über den barbarischen Krieg Putins gegen die Ukraine und stehen in Solidarität zu allen friedliebenden Menschen in der Ukraine wie in Russland.
Prof. Christian Höppner, Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes und Generalsekretär des Deutschen Musikrates, äußert sich in den Kulturpolitischen Nachrichten Ausg. 1/2022 Nr. 176 zur prekären Einkommenssituation Musikschaffender.
Berlin, 30.03.22 – Prof. Christian Höppner, Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes und Generalsekretär des Deutschen Musikrates, ist in der Sprecherratssitzung des Deutschen Kulturrates am 23. März 2022 einstimmig zum Präsidenten für die Amtszeit 2022-2025 gewählt worden. Er prägte die Arbeit des Spitzenverbands der Bundeskulturverbände, in dem der Deutsche Musikrat die Sektion Musik bildet, bereits von 2003-2013 als Vizepräsident und von 2013-2019 als Präsident.